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Ursache der Unternehmenskrise

Die Ursachen einer Unternehmenskrise sind mannigfaltig.

Sie können z.B. in einer veränderten Marktsituation, Forderungsausfälle, Konjunkturflaute liegen. Interne Auslöser können Fehler im Marketing, Fehleinschätzung der eigenen Situation sein. Auch warten viele Unternehmer mit allen Mitteln auf Geldeingänge säumiger Kunden, auf neue Aufträge und auf die Zusage eines neuen Kredites, bis sich Lieferanten, Banken, Auftraggeber und Versicherungen verärgert abgewendet haben.

Viele der Unternehmer arbeiten heute schon an der Grenze zur Selbstausbeutung und ein großer Teil lebt in der Nähe der Armutsrisikogrenze.

Ursachen transparent darstellen

Um Ihnen diese Ursachen zu verdeutlichen, werden wir Ihnen, die abzeichnenden Krisen an einigen verschiedenen Punkten transparent darstellen.

Stufe 1: Erste Anzeichen einer drohenden Krise

  • Die Angebotsnachfrage stagniert
  • Neue Kunden bleiben aus
  • Das angebotene Sortiment/Produkt sinkt deutlich
  • Es fehlen Marketingstrategien, konkrete Ziele sowie Pläne zur Zielerreichung
  • Der Erfolg von Marketingstrategien wird nicht überprüft
  • Es wird nicht ausreichend kalkuliert (Vor- / Zwischen- / Nachkalkulation)
  • über die Betriebskosten (z.B. Kosten einer Arbeitsstunde) besteht kein ausreichender Überblick
  • Es wird von Auftrag zu Auftrag gearbeitet
  • Ohne ausreichende Markt- und / oder Kundenanalyse

Rentabilitätskrise

Stufe 2: Rentabilitätskrise

  • Umsatz und Gewinne sinken
  • Es werden höhere Nachlässe und Zusatzleistungen angeboten, um einen Auftrag zu erhalten
  • In Preisverhandlungen wird man nachgiebiger
  • Zahlungsziele werden häufiger überschritten
  • Es wird häufiger um Ratenzahlung gebeten
  • Das Kreditlimit wird häufiger überschritten
  • Das Eigenkapital wird zusehends angegriffen
  • Das Verhältnis Gewinne / Privatentnahmen passt nicht mehr zueinander
  • Zunehmender Vertrauensverlust bei Banken, Lieferanten und Mitarbeitern
  • Die Vorlage von BWAs, Finanzierungsplänen, Ertragsvorausschauen usw. wird verzögert
  • Es wird nach weiteren Bankverbindungen / Kreditgebern gesucht
  • Die Organisation und Koordination im Unternehmen verschlechtert sich zunehmend, ebenso wie ganz allgemein die Kommunikation

Liquiditätskrise

Stufe 3: Liquiditätskrise

  • Flüssige Mittel sind kaum noch vorhanden
  • Verschuldung steigt zunehmend
  • Banken, Lieferanten u.a. Kreditgeber schrauben die Kreditlinien zurück
  • Es bestehen ESt.- und USt.- Rückstände
  • Sozialversicherungspflichtige Beiträge für Mitarbeiter (Löhne und Krankengelder) können nur noch schleppend bis gar nicht gezahlt werden (266a StGB)
  • Gläubiger mahnen massiv
  • Abweichungen zwischen angekündigten und tatsächlichen Zahlungseingängen etc.

Weitere Informationen zur Unternehmenskrise:

Akute Insolvenzbedrohung

Stufe 4: Akute Insolvenzbedrohung

  • Es besteht Zahlungsunfähigkeit / Überschuldung
  • Zwangsvollstreckungen der Gläubiger wie Kontopfändungen, Vollstreckungsbescheide usw. sind an der Tagesordnung
  • Die Banken geben kein Geld mehr
  • Der Kontokorrent wird gekündigt
  • Totaler Vertrauensverlust der Banken, Lieferanten, Kunden und Mitarbeiter

Weitere Informationen zur Unternehmenskrise: