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Die Regelinsolvenz ist die eigentliche Verfahrensform

Die Regelinsolvenz ist die eigentliche Verfahrensform für selbstständige Personen und ehemals wirtschaftlich selbstständig Tätige, die mehr als 19 Gläubiger, und / oder ausstehende Löhne und offene Sozialversicherungsbeiträge, etc. haben.

Zum besseren Verstehen:

Das Regelinsolvenzverfahren mit anschließender Schuldenbefreiung kann für ehemaligen Selbstständigen eine Chance sein, die nach der Schließung ihres Unternehmens diverse Verbindlichkeiten hinterlassen haben.

Hierbei spielt es keine Rolle, ob sie jetzt ein Arbeitseinkommen beziehen oder soziale Leistungen erhalten.

Zahlungsunfähigkeit

Weiterhin ist dieses Verfahren recht sinnvoll, wenn das Gewerbe noch besteht, Sie als Geschäftsinhaber aber nicht mehr in der Lage sind, Ihre Verbindlichkeiten gegenüber Ihren Gläubigern nach zukommen und auch in absehbarer Zeit keine Besserung in Sicht ist § 17 InsO (Zahlungsunfähigkeit). Das Gleiche gilt auch, wenn Zahlungen in nächster Zeit nicht mehr leistbar sind, § 18 InsO (drohende Zahlungsunfähigkeit).

In all diesen Fällen kann es ratsamer sein, ein Regelinsolvenzverfahren zu beantragen, als um jeden Preis die Selbstständigkeit weiterzuführen. Ohne Zweifel ist das Regelinsolvenzverfahren einfacher und schneller als ein Verbraucherinsolvenzverfahren. Seit neuerem besteht auch die Möglichkeit bei juristischen Personen der Selbstverwaltung sofern Sie frühzeitig eine Regelinsolvenz einleiten.

Weitere Informationen zur Regelinsolvenz finden Sie hier

Haftung

Wie man weiß ist der Inhaber eines Einzelunternehmens der Geschäftsführer und haftet dadurch mit seinem Betriebsvermögen- und Privatvermögen. Kann der Inhaber seine Schulden, aus dem privaten oder aus dem Arbeitsbereich nicht pünktlich bezahlen, drohen ihm Zwangsvollstreckungsmaßnahmen. Hier wäre dann zunächst alles pfändbar, was auch beim Privatmann pfändbar wäre.