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Inkassogebühren - Forderungen und Kosten

Inkassogebühren sind diejenigen Gebühren, Auslagen und Kosten, die für die Einziehung fremder Forderungen bei dem Inkassounternehmen anfallen.

Da es keine Gebührenordnung für Inkassounternehmen gibt, berechnen sie ihre Vergütung gegenüber den Auftraggebern auf Grundlage freier kaufmännischer Kalkulation. Es kommt jedoch häufig vor, dass Inkassobüros Kosten und Gebühren erheben, die nichtkaufmännisch eindeutig, zum Teil sogar unzulässig sind.

In Ihrem eigenen Interesse sollten Sie diese Forderung nicht in eine Schublade verbannen, sondern lieber Eigeninitiative zeigen, indem Sie diese Forderung auf Gebühren und Kosten prüfen lassen. Besser Sie schalten eine Schuldnerberatung oder einen Anwalt ein der die Gebührenpositionen auf Rechtmäßigkeit prüft. Sind Sie der Meinung, dass keine Forderung besteht, sollten Sie dies dem Inkassounternehmen in schriftlicher Form (Einschreiben Rückschein und Kopie des Schreibens) zeitnah mitteilen.

Inkassokosten - Prüfen Sie auch Mahn- und Vollstreckungsbescheide

Irgendwann im Laufe der Zeit kann es auch einmal vorkommen, dass Sie doch einen Mahn- und /oder Vollstreckungsbescheid erhalten werden. Behalten Sie hier einen klaren Kopf und wenn möglich prüfen Sie bitte sofort die Forderung auf Richtigkeit.

Hierbei sollten Sie auch auf eventuelle aufgeführte Inkassokosten achten. Sollten Sie wirklich Zweifel an die (Teil) Forderung haben, legen Sie unbedingt Einspruch dagegen ein.

Wenn Sie sich selbst nicht helfen können, dann sollten Sie die aufgeführten Kosten und Gebühren sorgfältig von Fachleuten prüfen lassen! Aber bitte denken Sie immer daran, dass an so einen Mahn- und Vollstreckungsbescheid auch Fristen gebunden sind, die Sie unbedingt einhalten sollten.

Weitere Informationen zu Inkassogebühren:

Inkassogebühren - Keine Rechtspflicht zur Zahlung

Aufgepasst, man muss als Schuldner nicht immer die Inkassogebühren zahlen. Aber wie weiß man, wann man zahlen muss oder nicht? Zum Beispiel müssen Sie nicht zahlen, wenn sie dem Gläubiger nach einer Mahnung schriftlich mitgeteilt hatten, dass sie zahlungsunfähig sind und um eine Stundung oder Ratenzahlung baten. Dagegen müssen Sie keine Inkassogebühren zahlen, wenn später ein Anwalt eingeschaltet wird, der seinerseits Gebühren verlangt.

Sollten dem Gläubiger durch die Beauftragung des Inkassobüros Kosten entstehen, müssen diese von Ihnen noch lange nicht übernommen werden sondern nur in dem Fall, wenn Sie sich aufgrund der Mahnung oder der nicht fristgemäßen Ratenzahlung in Zahlungsverzug befinden.

Aufgepasst, nicht selten schicken Inkassobüros sogar Ratenpläne raus, die einzig und allein darauf abzielen, dass Sie durch die Leistung einer ersten Rate, die gesamte Forderung und deren Richtigkeit anerkennen. Doch wissen Sie, ob die Forderung nicht eventuell schon verjährt oder die Kosten im Zusammenhang mit der Forderung berechtigt ist. So ein vorgefertigter Ratenplan ist nicht auf Ihre persönliche Situation zugeschnitten. Eventuell haben Sie ja noch andere Verpflichtungen, die hier bei gar nicht berücksichtigt sind und wesentlich wichtiger. Zum Beispiel Ihre Miet- und /oder, Stromschulden etc. Sollten Sie mit den Mietzahlungen also weiter in Verzug geraten, kann es zur Kündigung kommen und letztendlich sogar zur Obdachlosigkeit. Eine Ratenvereinbarung, die nicht auf Ihre Lebenssituation geplant ist, kann letztendlich zur Folge haben, dass Ihre ganze Existenz vernichtet wird.