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Wissenswertes über Krefeld

Wissenswertes über Krefeld gibt es einiges. Wir wollen uns aber auf diesen Seiten nur mit den wesentlichen Punkten beschäftigen. Sollten Sie mehr wissen wollen, geben wir Ihnen unten auf der Webseite noch einige Links bekannt.

Wirtschaft und Infrastruktur

Räumliche Lage Krefeld liegt am westlichen Ufer des Rheins, an der „Krefeld-Kempener Platte“ zur mittleren Niederrheinebene. Das Stadtzentrum liegt etwa sieben Kilometer vom Rheinufer entfernt, doch reicht das Stadtgebiet seit der Eingemeindung Linns bis an den Fluss heran. Die Uferlänge auf Krefelder Gebiet beträgt 6,2 Kilometer. Die Breite des Flusses variiert zwischen 320 und 400 Meter. Die größte Ausdehnung des Stadtgebiets beträgt in Nord-Süd-Richtung 12 Kilometer und in West-Ost-Richtung 13,1 Kilometer. Die Höhenlage der Stadtmitte beträgt 39 m ü. NN. Die höchste natürliche Erhebung im gesamten Stadtgebiet ist mit 63 m ü. NN der Hülser Berg, die höchste Erhebung überhaupt ist der Inrather Berg, eine alte Schuttdeponie aus den Trümmern des Zweiten Weltkriegs mit 87 m ü. NN. Eine weitere Erhebung, die seit 2004 auch von der Allgemeinheit begangen werden kann, ist der Kapuzinerberg (77 m), eine ehemalige Hausmülldeponie.

Im 18. Jahrhundert hatte die blühende Textilindustrie Krefeld groß gemacht. Samt, Seide und Seidenbrokat waren die Verkaufsschlager. Kaiser und Könige aus der ganzen Welt und nicht zuletzt der katholische Klerus kleideten sich gerne in prunkvollen Gewändern aus den kostbaren Stoffen aus Krefeld. Unternehmen wie Floh, Von Beckerath oder Von der Leyen, um nur die drei größten zu nennen, belieferten prominente Kunden wie Napoleon Bonaparte oder den preußischen König Friedrich II. Der Niedergang der Samt- und Seidenindustrie in Krefeld begann im 19. Jahrhundert. Es vollzog sich ein langwieriger Prozess, welcher seinen vorläufig tiefsten Punkt während des Ersten Weltkrieges erreichte. Die größeren Unternehmen, darunter die eingangs erwähnten größten drei, hatten sich schon zuvor konsolidiert und zu den Vereinigten Seidenwebereien AG, oder kurz VerSeidAG, zusammengeschlossen und sind sogar bis heute konkurrenzfähig. Dem gegenüber stand die von Johann Heinrich Scheibler 1834 gegründete Samt- und Bandwarenfabrik „Scheibler & Co“, die dazu auch Anteile der Seidenweberei von der Leyen übernahm und der sich später immer mehr Firmen anschlossen, wie beispielsweise im Jahre 1965 die Samtfabrik „Gebrüder Peltzer“, woraufhin man zu „Scheibler & Peltzer GmbH“ umfirmierte, sowie 1985 noch das traditionsreiche Unternehmen „Christoph Andreae“ aus Köln mit seinem weltweiten Vertriebsnetz und auch die Tochterfirma, „Sametex“ in Kraslice<24>. Die Zeit zwischen den Weltkriegen sorgte für einen kurzzeitigen Aufschwung. Die Welt verlangte wieder nach Samt und Seide aus Krefeld. Gleich zwei Direktoren der VerSeidAG, die Herren Lange und Esters, gaben ihre Bauhaus-Villen bei Ludwig Mies van der Rohe in Auftrag. Auch Teile der Fabriken, die Färberei und das HE Gebäude, wurde vom Stararchitekten entworfen<25>. Im Zweiten Weltkrieg wurden viele Fabriken durch Luftangriffe der Alliierten zerstört, da hier nun kein edles Tuch mehr gewebt wurde, sondern kriegswichtiges Material wie Stoffe für Uniformen und LKW-Planen. Nach dem Zweiten Weltkrieg gab es für eine kurze Zeit einen neuerlichen Aufschwung. Doch spätestens das zweite vatikanischen Konzil von 1965 bis 1968 setzte mittelbar den meisten spezialisierten Unternehmen ein Ende. Die neu beschlossenen Kirchenregeln bezüglich der Anwendung sakraler Kunst in der Liturgie und für Gewänder besagten:
„124. Bei der Förderung und Pflege wahrhaft sakraler Kunst mögen die Ordinarien mehr auf edle Schönheit bedacht sein als auf bloßen Aufwand. Das gilt auch für die heiligen Gewänder und die Ausstattung der heiligen Orte. (Quelle Wikipedia)


Weitere Informationen über Krefeld erhalten Sie hier: